Tagesprogramm vor Verleihung des Deutschen PR-Preises

Der Internationale Deutschen PR-Preis der DPRG wird am 11. April in der Alten Reithalle in Stuttgart verliehen – es soll wieder ein glanzvoller Abend werden. Besonders gespannt sind die Macher der 68 Wettbewerbsbeiträge in 20 Kategorien, die im Finale stehen.

Vor der Preisverleihung am Abend gibt es erstmals ein Tagesprogramm – das Dachthema ist „Data-Driven PR – The next big thing?“. Daten sind in der digitalen Business-Welt längst zum erfolgskritischen Rohstoff geworden, so die Organisatoren der Veranstaltung. Es geht um systematisches Monitoring von Themen und Stakeholdern, Informationen entlang der Customer Journey, Algorithmen und Künstliche Intelligenz. Das PR-Preis Forum will nicht nur die allgemeine Bedeutung beleuchten, sondern auch den konkreten praktischen Einsatz von Daten in der Unternehmenskommunikation.

Fragen stellen sich viele: Was sind sinnvolle Anwendungsfelder? Wie können Kommunikationsverantwortliche mit anderen Gewerken wie Vertrieb oder IT zusammenarbeiten, um Daten zu gewinnen und auszuwerten? Wie sehen interdisziplinäre Teams und Schnittstellen aus? Wie viele und welche „Daten“ werden gebraucht? Und in welcher Form? Die drei Gesprächspanels am Nachmittag sollen Antworten geben.

Abends folgt dann die gewohnte Preisverleihung. Im vergangenen Jahr waren 74 Einreichungen eingegangen. Ausgezeichnet wurden interne und externe Kommunikationskampagnen, Kompetenzen, Maßnahmen und Instrumente sowie PR für spezielle Themen und Märkte – darunter auch einige Kunden der Allmediachannels GmbH. Der Abräumer des Abends war der Stuttgarter Technologie- und Dienstleistungskonzern Bosch. Bei der Bekanntgabe von vier Gewinnerkategorien konnten die PR-Experten des Unternehmens 2018 die Hände hochreißen.

Die Auszeichnung des „PR-Kopfes des Jahres“ war 2018 ausgesetzt worden, stattdessen wurde an das Lebenswerk des kurz zuvor überraschend verstorbenen Kommunikationsberaters Ralf Hering erinnert.

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