Radio holt als Informationsmedium auf

Die neueste Ausgabe des Medienvielfaltsmonitors der Medienanstalten zeigt, dass das Fernsehen weiterhin die größte Bedeutung für die Meinungsbildung in Deutschland hat – das Radio und das Internet aber gewinnen dazu, während die Bedeutung des Fernsehens eher abnimmt. Im Vergleich mit dem Vorjahr hat das Radio am deutlichsten zugelegt. Wenn man einen längeren Zeitraum vergleicht, so ist aber das Internet der Gewinner.

Insgesamt werden die klassischen Medien als weniger relevant für die Meinungsbildung angesehen: Das Fernsehen und die Tageszeitungen verlieren deutlich.

Erstmals wurde auch die Bedeutung der einzelnen Medien für die Meinungsbildung zu lokalen und regionalen Themen erfasst. Hier liegen die Tageszeitungen deutlich vorne, dahinter kommen Internet und Radio mit einer etwa gleich großen Bedeutung und das Fernsehen folgt erst weit abgeschlagen dahinter.

https://www.die-medienanstalten.de/service/pressemitteilungen/meldung/news/traditionelle-medien-buessen-weiter-an-relevanz-fuer-die-meinungsbildung-ein/

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